Ulrike   Delacroix

Ulrike Delacroix hatte bisher relativ wenig Muse für künstlerisches Schaffen, da Beruf und Familie ihre Zeit
hierfür limitierten. Doch jetzt, nicht mehr im Beruf eingespannt (nach 40-jähriger Dienstzeit als Oberstudienrätin
für Englisch und Französisch), möchte sie sich umso mehr ihren Hobbys widmen.

Während der 80-er Jahre wandte sie sich vermehrt der Seidenmalerei zu. Einige Exponate zeugen davon.
Schon immer aber war sie offen für verschiedene Techniken und Stilrichtungen, weshalb sie im Jahre 2009/2010
einen Ganzjahreskunstkurs in Neckargemünd besuchte, der eine Fülle von Anregungen bot, von
Zeichnen über Öl- und Acrylmalerei, Tonarbeiten, Holzschnitt, Kunstschmieden, bis hin zu Draht-Pappmachéfiguren.

Für diese Ausstellung wählte sie den Titel „Lichtblicke“, da künstlerisches Schaffen für sie schon immer Dynamik,
positive Energie und „Lebenselixier“ bedeuteten, manchmal entschied sie sich für die eigene Kunst aber
auch, um schmerzhafte Erfahrungen im Leben besser zu verarbeiten. So hat sie, soweit sie denken kann,
immer gerne gezeichnet, gemalt, geschrieben, gedichtet oder musiziert.

Nun freut sie sich auf eine Phase häufiger „Lichtblicke“, wobei natürlich die drei Enkel (ein, zwei und drei Jahre alt)
ebenfalls solche bedeuten!

Hier können Sie den Flyer zu der Ausstellung einsehen
Flyer.pdf
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© Jürgen Berger